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Ist 24-Stunden-Pflege legal?

Warum das Anstellungsmodell über Rechtssicherheit entscheidet – und wie Sie das Arbeitgeber-Risiko komplett vermeiden.

Recht & Sicherheit🕑 5 Min. Lesezeit

„Ist das eigentlich legal?" – diese Frage stellen sich viele Familien bei der 24-Stunden-Pflege völlig zu Recht. Die kurze Antwort: Ja, 24-Stunden-Pflege ist legal – aber nur, wenn das richtige Anstellungsmodell gewählt wird. Genau hier trennt sich seriöse Betreuung von riskanten Grauzonen.

Das Problem vieler Billig-Angebote

Zahlreiche Vermittlungsagenturen arbeiten mit dem sogenannten Entsendemodell: Eine Pflegekraft aus dem Ausland wird zu Ihnen nach Hause entsandt. Das kann legal sein – ist es in der Praxis aber oft nicht, weil Vorgaben zu Mindestlohn, Arbeitszeit, Dokumentation und Sozialversicherung nicht eingehalten werden.

Noch heikler wird es, wenn Familien die Kraft selbst anstellen. Dann werden sie zum Arbeitgeber – mit allen Pflichten:

  • Anmeldung bei Sozialversicherung und Finanzamt
  • Einhaltung von Mindestlohn und Arbeitszeitgesetz
  • Lohnabrechnung, Urlaubs- und Krankheitsregelungen
  • Haftung bei Unfällen oder Fehlern

Wird das nicht sauber gemacht, drohen Nachzahlungen und rechtliche Konsequenzen – oft, ohne dass die Familie es überhaupt geahnt hat.

Die sichere Lösung: fest angestellte Pflegekräfte

Bei Feuerer ist die Pflegekraft fest bei uns angestellt – nicht bei Ihrer Familie. Damit liegt die gesamte Arbeitgeber-Verantwortung bei uns, nicht bei Ihnen. Für Sie bedeutet das:

Ihr Vorteil in einem Satz: Sie erhalten Betreuung rund um die Uhr – ohne selbst Arbeitgeber zu werden, ohne Lohnabrechnung, ohne Haftungsrisiko.
  • Sozialversichert und rechtssicher – volle gesetzliche Absicherung
  • Kein Arbeitgeber-Aufwand, keine Bürokratie für Sie
  • Geregelte Vertretung bei Krankheit und Urlaub – keine Betreuungslücke
  • Deutschsprachige Kräfte und ein fester Ansprechpartner in Deutschland

Legal, transparent, menschlich

Rechtssicherheit ist kein „Extra", sondern die Grundlage einer würdevollen Pflege zu Hause. Wenn ein Angebot auffällig günstig ist, lohnt immer die Frage: Wer ist hier eigentlich der Arbeitgeber – und wer trägt das Risiko? Bei einem seriösen Anbieter lautet die Antwort niemals „Ihre Familie".

Mehr zu den finanziellen Auswirkungen des Modells lesen Sie im Ratgeber Was kostet 24-Stunden-Pflege?. Und wie eine sichere Betreuung konkret organisiert wird, zeigt unsere Seite Ablauf der Pflege.

Häufige Fragen

Ja. Entscheidend ist das Anstellungsmodell. Rechtssicher ist sie, wenn die Pflegekraft ordentlich angestellt und sozialversichert ist – bei Feuerer fest bei uns, nicht bei Ihrer Familie.

Bei Feuerer nicht. Die Pflegekraft ist bei uns angestellt. Sie haben keine Lohnabrechnung, keine Sozialabgaben und kein Haftungsrisiko.

Warnsignale sind auffällig niedrige Preise, unklare Anstellungsverhältnisse und die Aufforderung, die Kraft selbst anzustellen. Fragen Sie immer, wer der Arbeitgeber ist.

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